Allgemeine Thüringer Bigotterie

Das Religiöse auf dem „rechten Platz“: Wenn TA-Diktator Raue sein katholisches Männer-Netzwerk um sich versammelt, wird schon mal die Frage, ob es die Shoa gab oder nicht, zu einer bloßen Uneinigkeit, während die wahre Gefahr ja eh von außen von den bunten Taliban kommt:

Warum kümmert sich der Papst überhaupt um die Pius-Brüder mit dem Holocaust-Leugner Williamson?
Dieses Bemühen, die Einheit der Kirche zu wahren, war dem Papst immer wichtig und ein großer geistlicher Antrieb. Er wollte nicht, dass sein Amt mit einer Kirchenspaltung verbunden würde. Ratzinger denkt immer von der Einheit der Kirche her. Ich glaube, es ist ein Herzensanliegen jedes Papstes, Uneinigkeiten in der Kirche aufzuarbeiten und zu überwinden.

Man gewinnt gelegentlich den Eindruck, Glaube und Vernunft würden nicht zusammenpassen? Welche Wirkung hinterlässt Benedikt XVI.?
Diese Frage bewegte schon Johannes Paul II. Für beide Päpste stellt der Fundamentalismus in den Religionen eine Gefährdung dar. Sie wollen die Ordnung der Welt nicht den Taliban, welcher Farbe auch immer, überlassen. Vielmehr verweisen sie auf eine von Gott geschenkte Vernunft des Menschen. In dieser Ordnung der Natur gibt es etwas, das auch dem Religiösen immer wieder seinen rechten Platz anweist.

(Quelle: http://erfurt.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/detail/-/specific/Domplatz-1-Der-Papstfreund-1906235093 am 23.02.2013)


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